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Schlussdebatten HS25 ETH Zürich

Über das Semester hinweg war der Entwurfsprozess in zehn aufeinander aufbauende, wöchentliche Fokusaufgaben gegliedert. Diese machten die schrittweise zunehmende Komplexität architektonischen Denkens nachvollziehbar: vom räumlichen Aneignen und Erkunden von Ort und Landschaft über das Lesen, Interpretieren und Weiterentwickeln bestehender Gebäude als urbane Ressource (Bauteil), die Untersuchung von Material, Struktur und Konstruktion bis hin zur Einbettung in den topografischen Kontext. Darauf aufbauend wurden Raum, Darstellung und Atmosphäre sowie das Zusammenspiel von Innen- und Aussenraum vertieft. Ergänzend erfolgte eine kritische Auseinandersetzung mit Lebenszyklen, Ressourcen und Ökobilanzen.