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Knotenworkshop

Ausgehend von wiederverwendeten Bauteilen entwickeln wir räumliche Strukturen, die aus konstruktiven, statischen und materiellen Bedingungen sowie den Qualitäten des Ortes entstehen. In Gruppen entwerfen und bauen wir erste strukturelle Knoten als physische Mock-ups. Sie bilden den konstruktiven Ausgangspunkt für den Entwurf. Parallel dazu entsteht eine Setzung für die Halle. Durch die Untersuchung von Typologien, Auflagerpunkten, Spannweiten und Auskragungen entwickeln wir ein Tragwerkskonzept, das auf den Ort reagiert. Knoten, Material und Tragwerk werden schrittweise zu einem raumbildenden Gefüge weiterentwickelt. Im Wechselspiel von Ort, Material, Fügung und System entsteht eine Struktur, die den Raum prägt. Parametrische Modelle helfen, entwurfsbestimmende Parameter zu untersuchen, Varianten zu testen und den architektonischen Ausdruck zu schärfen. / im StudioFoundations ETH Zürich, FS26, Atelier Ugolini