Holzbautag Biel 2024 «Holzbau und Architektur vereint»

Koya wurde an die Holzbautage der Berner Fachhochschule in Biel eingeladen und präsentiert mit Zpf Ingenieure innovative Lösungen im Holzbau. «Kooperationen und Innovationen ’24, ‘30» gibt jungen Kooperationen von Ingenieur*innen, Architekt*innen und Handwerker*innen die Gelegenheit, ihre zukunftsfähigen Entwürfe, innovativen Umsetzungen und kreative Zusammenarbeitsformen vorzustellen. 02.05.2024, 8.00–16.25 Uhr – Kongresshaus, Zentralstrasse 60, Biel

Zürichholz für das Bezirksgericht Hinwil

Wir bauen mit unserem Holz aus dem Staatswald Kanton Zürich. Unser Bezirksgericht Hinwil ist Pilotprojekt im Staatswaldholz / öffentliche Beschaffungswesen der Verwendung lokaler Ressourcen, um lange Transportwege zu vermeiden.

Koya Fest

Laboratorium der Zukunft

Gemeinsam mit Studierenden des Grundstudiums der FHNW Muttenz besuchte Luca Ende Oktober die Architektur Biennale in Venedig. Diese Exkursion wurde im Rahmen der Assistenztätigkeit bei  Prof. Friederike Kluge durchgeführt.

Vortrag an der Leibniz Universität Hannover

«Jung&Schön» heisst die Vortragsreihe der Leibniz Universität Hannover der Fachschaft Architektur. Jedes Semester stellen junger Architekturbüros aus ganz Europa den jungen Studierenden das Büro mit Input Vorträgen vor. Koya präsentierte rund 60 Minuten zum Thema «Back to the Future», eine kritische Auseinandersetzung zum Thema; Neubauten, Sanierungen, Immobilienfirmen, Baustoffe und die Arbeit der Architekten.

Vortrag an der Designer Werkschau München

Koya wurde an die Designer Werkschau München eingeladen, um einen Vortrag über das Büro, die Projekte und dessen Arbeitsphilosophie zu halten. Nebst dem Vortrag sind Architekten, Innenarchitekten, Designer und professionelle Bauherren eingeladen, die Vielfalt der ausgestellten Kollektionen zu entdecken und durch kompetente Beratung individuelle Lösungen zu erhalten.

Gastkritik Schlusskritiker Universität Liechtenstein

Koya wurde von der Universität Liechtenstein im Departement Architektur von Daniel Stockhammer & Cassa Tarsoly als Gastkritiker bei den Schlusskritiker eingeladen. Die Studentenprojekte im Advanced Kurs: „Re is more“ Crafted Circularity for Contempory Housing, befassten sich mit dem Reuse von Bauteilen. Diese galt es in einem ersten Schritt zu untersuchen und danach in einem Projektentwurf als Wohnungsbau zu integrieren. Der Anspruch war, bis zu 90% als Reuse zu verwenden. Dazu gab es einen Bauteilkatalog des Universitätsgebäude und man dürfte selbstständig den Katalog mit Abriss Gebäuden erweitern. Als Referenz der Wohnungstypologien dienten 60 Jahre Gebäude wie zB Marc Joseph Saugey, Immeubles Miremeont-le-Crêt, Geneva, 1956; Hans Scharoun, Romeo und Julia, Stuttgart 1959 und Angelo Mangiarotti & Bruno Morassutti, Via Quadronno, Milan, 1962.
Die Projekte wurden sorgfältig bis ins kleinste Detail geplant und konstruiert, die Präsentationen waren sicher gehalten und gaben inhaltlich Aufschluss zur Arbeit. Ein super spannender Tag mit neuen Eindrücken und eine Bereicherung für jeden Architekten.
Vielen Dank Csaba Tarsoly und Daniel Stockhammer.

Koya Ausflug Toggenburg

Büroausflug in das wunderschöne Toggenburg. Wir waren auf den Spuren der prächtigen Alpenarchitektur im traditionellen Sinne und dessen Mischung mit Prestigebauten von Herzog & de Meuron.

Nachhaltige Stadtentwicklung

Potenziale veranschaulichen – Vom begreifbaren Entwurf zum Leitbildplan. Im Zuge der Vertiefungsarbeit über die nachhaltige Stadtentwicklung von Scuol, erhielt Luca Riggio die Gelegenheit über mögliche Methoden der nachhaltigen Stadtentwicklung zu schreiben.

Zusammenwirken von Architektur und Vegetation

Bereits vor tausenden von Jahren wurden Pflanzen als klimaregulierende Akteure instrumentalisiert. Sowohl im Nahen Osten als auch im subtropischen Ägypten wirkten Gärten als Kühlungsaggregat für die angrenzende Umwelt. Die Baumeister der damaligen Zeit woben Pflanzen bereits früh in Ihre Konzepte ein und entwickelten Systeme, in welchen die Flora eine aktive Rolle für den Komfort der Gebäude einnimmt. Wechselwirkend reagiert auch die Pflanzenwelt auf die gebaute Umwelt. Stein und Betonmauern, die eine hohe Wärmespeicherkapazität haben, strahlen die Wärme auch noch nach Sonnenuntergang ab und ermöglichen so weiteren Pflanzen ein gutes Gedeihen.

Hochparterre Wilde Karte

In der Rubrik «Wilde Karte» präsentieren Hochparterre, Zürcher Ziegeleien und Eternit jedes Jahr vier ausgewählte Architekturbüros, deren Gründer unter 40 sind. Mit dabei: Koya Architektur!!!